Steigende Unwetterrisiken und heftige Starkregenereignisse stellen Hausbesitzer vor enorme Herausforderungen. Wer in einem potenziellen Hochwassergebiet oder sogar in einer behördlich ausgewiesenen Roten Zone baut oder wohnt, kennt die Probleme mit der Gebäudeversicherung nur zu gut: Extreme Prämien, Deckungssummenkürzungen oder im schlimmsten Fall die komplette Ablehnung der Elementarschadenversicherung.
Doch es gibt eine Lösung. Die Loidhold Hochwasserschutz GmbH zeigt, wie Immobilieneigentümer durch gezielte, zertifizierte Schutzmaßnahmen nicht nur ihr Gebäude physisch absichern, sondern auch den vollen Versicherungsschutz reaktivieren und teilweise sogar die Prämie spürbar senken können.
Die Rote Zone: Wenn Versicherungen den Schutz verweigern
In Hochrisikogebieten (Rote Zonen) agieren Versicherungsgesellschaften extrem vorsichtig. Aufgrund des hohen statistischen Schadensrisikos gilt hier oft: Kein effektiver Objektschutz – keine Elementarschadenversicherung. Viele Eigentümer stehen vor dem Problem, dass bestehende Verträge gekündigt werden, Neuabschlüsse unbezahlbar sind oder die versicherbare Schadenssumme drastisch gedeckelt wird.
Das Fatale: Selbst wenn ein Haus den nächsten Sturm oder das nächste Hochwasser theoretisch übersteht, führt eine mangelhafte oder fehlende Absicherung im Schadensfall zu finanziellen Ruinszenarien, da der reale Gebäudewert bei weitem nicht mehr abgedeckt ist.
Das Problem in Risikobereichen:
- Ablehnung von Neuverträgen: Versicherer lehnen Häuser in Roten Zonen ohne technische Barrieren ab.
- Gedeckelte Schadenssummen: Die maximale Auszahlung im Ernstfall reicht oft nicht für die Wiederherstellung.
- Explodierende Selbstbehalte: Selbstbehalte von mehreren Tausend Euro machen kleine Schäden unversicherbar.
Der Loidhold-Effekt: Wie technischer Hochwasserschutz die Polizze rettet
Versicherungen bewerten Risiken nach Fakten und Zertifizierungen. Hier setzt der Ansatz der Loidhold Hochwasserschutz GmbH an. Wenn ein Gebäude mit professionellen, zertifizierten Systemen (wie mobilen Dammbalken, Schotts oder automatischen Barrieren) nachgerüstet wird, verändert sich die Risikobewertung für den Versicherer grundlegend.
Durch unseren spezialisierten Polizzen-Check (in Zusammenarbeit mit erfahrenen Versicherungsmaklern) prüfen wir genau, wie Ihre Schutzmaßnahmen dokumentiert sind. Das Ziel: Der volle Gebäudewert wird rund um das Thema Hochwasser wiederhergestellt.
Ihre Vorteile durch unseren kombinierten Service:
- Voller Versicherungsschutz: Reaktivierung oder Neuzulassung der Elementarschadenversicherung auch in der Roten Zone.
- Erhöhung der Schadenssumme: Anpassung der Deckung an den tatsächlichen, aktuellen Wiederbeschaffungswert.
- Prämiensenkung möglich: Nachweislicher Objektschutz reduziert das statistische Risiko für den Versicherer, was sich positiv auf die Jahresprämie auswirken kann.
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Nutzen Sie unseren exklusiven Versicherungs-Check. Wir prüfen Ihre Polizze auf Deckungslücken und Optimierungspotenziale.
Zum kostenlosen Polizzen-Check →Häufige Fragen (FAQ) zur Elementarschadenversicherung & Hochwasser
1. Bekomme ich in der "Roten Zone" überhaupt noch eine Elementarschadenversicherung?
In vielen Fällen nein – es sei denn, es wird ein professioneller, baulicher oder mobiler Hochwasserschutz nachgewiesen. Versicherungen verlangen in Gefahrenzonen zunehmend zertifizierte Barrieren (z. B. Dammbalkensysteme oder Schotts), bevor sie einen Vertrag über Elementarschäden abschließen oder verlängern.
2. Kann durch Hochwasserschutz die Versicherungsprämie gesenkt werden?
Ja, unter bestimmten Voraussetzungen. Da Versicherungen das Risiko anhand der baulichen Sicherheit berechnen, honorieren einige Anbieter nachgewiesene Präventionsmaßnahmen mit geringeren Beiträgen oder reduzierten Selbstbehalten. Unser Partner-Makler prüft hierbei gezielt das Optimierungspotenzial.
3. Was passiert, wenn meine Schadenssumme zu niedrig angesetzt ist?
Viele Altverträge sind unterversichert, weil die Baupreise massiv gestiegen sind. Wenn Sie in den Hochwasserschutz investieren, ist das der ideale Zeitpunkt, um die Schadenssumme durch eine Bestandsaufnahme an den realen Gebäudewert anpassen zu lassen, um eine Unterversicherung im Schadensfall zu verhindern.
4. Welche Nachweise verlangt die Versicherung für den Hochwasserschutz?
Versicherer fordern in der Regel technische Datenblätter, Montageanleitungen und Zertifikate (z. B. DIN-Normen oder Prüfzeugnisse) der verbauten Systeme. Die Loidhold Hochwasserschutz GmbH liefert Ihnen sämtliche Dokumente, die Sie für die reibungslose Vorlage bei Ihrer Versicherung benötigen.


